Welche Städte und Strände sollte man auf Mallorca besuchen, um ein abwechslungsreiches Inselerlebnis zu haben?
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Diejenigen, die hier leben, entdecken den größten Charme häufig abseits der belebtesten Touristenziele, obwohl einige wenige geschätzte Höhepunkte zuverlässig das Wesen der Insel einfangen. Palma, die lebendige Hauptstadt, verbindet historische Straßen mit lebhaften Märkten und der majestätischen Kathedrale, während Städte wie Sóller und Valldemossa Besucher dazu einladen, in ruhigen Plätzen zu verweilen und die nahe aufragenden Tramuntana-Berge zu bewundern. Alcúdia und Pollença an der Nordküste bieten eine Mischung aus römischer Geschichte und lebhaften Wochenmärkten, was sie ideal macht, um die lokale Kultur zu erleben.
Für Strandliebhaber bieten die kristallklaren Buchten von Cala Mondragó und Cala Llombards idyllische Möglichkeiten zum Schwimmen und Sonnenbaden, abseits der Menschenmengen. Der weite Strandabschnitt von Es Trenc ist nach wie vor ein geschätzter Strand wegen seines natürlichen, unberührten Sandes und der türkisfarbenen Gewässer; er gilt oft als der schönste der Insel. Die Nordspitze Formentor beeindruckt mit spektakulären Klippen und Panoramablicken, die ebenso beeindruckend sind wie das dort gelegene luxuriöse Resort.
Die Fortbewegung auf der Insel gestaltet sich dank der TIB-Busse, die die meisten größeren Orte verbinden, recht unkompliziert. Der malerische Sóller-Zug bietet eine nostalgische Fahrt von Palma durch das Tal bis zur Küste. Für kulinarische Entdeckungen empfiehlt es sich, traditionelle Gerichte wie pa amb oli mit sobrassada, frische Ensaimada-Gebäcke oder den lebhaften Gemüseeintopf tumbet zu probieren, die man mit lokalem Wein aus Binissalem oder einem Schluck Hierbas abrunden kann, um ein wirklich authentisches Erlebnis zu erleben. Feste wie Sant Sebastià oder die feurige Nit de Foc beleuchten den Veranstaltungskalender und vermitteln einen lebendigen Einblick in die Inseltraditionen, die weit über die touristischen Pfade hinaus Wirkung zeigen.
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