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Wie schwierig ist es, an Wochenenden einen Parkplatz an den beliebtesten Buchten Mallorcas zu finden?

Der Duft von Pinien und salziger Meeresluft mischt sich, wenn Sie sich Es Trenc oder Cala Mondrago nähern, doch das Parken an einem lebhaften Wochenende kann Geduld erfordern. Die besten Strände der Insel ziehen oft sowohl Einheimische als auch Besucher an, die frühzeitig einen Platz sichern möchten; die Parkplätze nahe Formentor oder Cala Llombards sind daher schon am späten Vormittag voll. Enge Straßen wie die Ma-19 bei Alcudia oder die kurvige Ma-10 durch die Serra de Tramuntana machen eine spätere Ankunft besonders frustrierend.

Die örtlichen Vorschriften werden strikt überwacht, häufig sieht man Schilder mit begrenzter Parkzeit oder Anwohnerzonen in Orten wie Pollenca oder Valldemossa. Um einer Geldstrafe zu entgehen, wählen viele die Alternative, das Auto in nahegelegenen Orten abzustellen und mit dem effizienten TIB-Busnetz, das Palma mit den wichtigsten Stränden verbindet, weiterzufahren. Eine weitere reizvolle Möglichkeit ist die historische Soller-Bahn von Palma, mit der Sie die Parkplatzprobleme ganz umgehen und gleichzeitig eine landschaftlich schöne Fahrt genießen können.

Wer dennoch mit dem Auto fährt, tut gut daran, ruhigere Zugänge oder kleinere Buchten zu suchen, um dem regen Parkplatzbedarf zu entgehen. Frühes Ankommen ist insbesondere an Wochenenden und bei Inselveranstaltungen wie Sant Sebastià empfehlenswert, wenn alle an die Küste strömen. Eine gute Planung macht den entscheidenden Unterschied, damit Sie entspannt einen kalten Hierbas oder einen Teller pa amb oli genießen können, ohne sich um das Parken sorgen zu müssen.