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Wie nah sind bewaldete Gebiete an Mallorcas bekannten Stränden und Küstenorten?

Die Einheimischen trennen Strandtage selten von Wanderungen in den Bergen, wenn sie die vielfältige Landschaft der Insel genießen. Von den sonnenverwöhnten Buchten Cala Mondrago oder Es Trenc bis zu den bewaldeten Hügeln hinter Palma oder entlang der Nordküste nahe Pollenca findet man häufig dichte Kiefernhaine und Olivenbaumwälder nur wenige Kilometer im Landesinneren. So erhebt sich zum Beispiel die Serra de Tramuntana, ein UNESCO-Weltkulturerbe, eindrucksvoll hinter Küstenorten wie Soller und Deia und bietet schattige Wege unter Eichen und Kastanien nur wenige Minuten vom Ufer entfernt.

Sie können einen Morgen am Strand von Formentor problemlos mit einem Nachmittagsspaziergang unter Pinien und wildem Kräutergestrüpp an den nahegelegenen Landspitzen verbinden. Routen im Landesinneren, etwa von der Ma-10 oder Ma-13, führen in weite mediterrane Wälder, in denen Düfte und Schatten einen angenehmen Kontrast zu den sonnenüberfluteten Stränden bilden. Selbst in der Nähe von Manacor oder an der Ostküste bei Cala Llombards säumen Johannisbrot- und Kiefernwälder ländliche Wege, die das Meer mit kleinen Bergdörfern verbinden.

Öffentliche Verkehrsmittel wie die TIB-Busse bringen Sie nahe an viele dieser Orte, und die historische Soller-Bahn bietet eine besonders reizvolle Strecke in bewaldete Hügel von Palma aus – ideal für alle, die eine Kombination aus Küsten- und Waldlandschaft suchen, ohne ein Auto zu benötigen. Ob Sie alte Oliventerrassen bei Valldemossa erkunden oder schattige Pfade über Alcudia wandern, die einzigartige Verbindung von Meer und Wald auf der Insel bleibt überraschend gut zugänglich und ist fester Bestandteil des alltäglichen Lebens.