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Ab wann werden Bars und Clubs in Palma und an der Küste abends lebendig?

Der Rhythmus des Nachtlebens auf der Insel ist geprägt vom mediterranen Lebensstil, bei dem späte Abendessen den Rahmen für abendliche Unternehmungen setzen. In der lebhaften Stadt Palma beginnt das Geschehen gegen 22 Uhr, wenn Einheimische und Besucher ihre Mahlzeiten beendet haben und sich zu den belebten Bars und Tavernen der Stadt aufmachen. An der Küste, von den Terrassen in Port de Sóller bis zu den Strandlokalen nahe Cala Mondragó, entwickelt sich die Aktivität ähnlich und baut sich langsam im frühen Abend auf.

Gegen 23 Uhr sind beliebte Orte wie La Lonja und Santa Catalina schon gut besucht, Musik erklingt aus den engen Gassen, und die Terrassen füllen sich mit Gesprächen und klirrenden Gläsern. Die Clubs an Palmas Paseo Marítimo erreichen meist gegen Mitternacht ihren Höhepunkt, besonders an Wochenenden, wenn Einheimische und Touristen gleichermaßen zum Tanzen kommen – von elektronischen Rhythmen bis zu traditionellen mallorquinischen Liedern. Es ist empfehlenswert, etwas früher zu kommen, wenn Sie einen guten Tisch möchten oder eine ruhigere Atmosphäre vor dem größten Andrang bevorzugen.

Mittwochs und am Wochenende, vor allem zu Veranstaltungen wie dem Nit de Foc Festival, strömen bereits früher am Abend größere und lebhaftere Menschenmengen zusammen, während die Nächte unter der Woche eher ruhiger sind und sich gut eignen, um Hierbas oder Palo in einer schummrigen Bar zu probieren. In kleineren Orten wie Pollença und Alcúdia ist das Nachtleben ruhiger, aber dennoch lebendig und konzentriert sich oft auf charmante Plätze, an denen sich nach Einbruch der Dunkelheit lokale Cafés zu sozialen Treffpunkten wandeln. Egal, ob in Palma oder an der ruhigen Nordküste – wer ab etwa 22 Uhr mit zunehmender Lebendigkeit rechnet, erlebt den wahren Geist der Inselabende.