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Welche malerischen Dörfer sollte man auf Mallorca besuchen?

Das Inselinnere und die Küste sind von Dörfern geprägt, die wie ein Schritt in eine andere Zeit wirken. Orte wie Valldemossa und Deià, eingebettet in der Serra de Tramuntana, sind bekannt für ihre engen gepflasterten Straßen, Steinhäuser und beeindruckende Bergblicke. In Valldemossa verleiht das ehemalige Kloster, in dem Chopin einen Winter verbrachte, einen kulturellen Akzent, während Deià seit langem Künstler und Schriftsteller anzieht und somit einen bohemischen Charme besitzt.

An der Nordküste bietet Pollenca einen lebhaften Marktplatz, umgeben von gemütlichen Cafés und Boutiquen, neben einer historischen Markthalle aus dem frühen 20. Jahrhundert. In der Nähe bietet der alte Hafen von Cala San Vicente mit seinen kristallklaren Buchten eine ruhige Zuflucht. Weiter östlich verbindet Manacor, die zweitgrößte Stadt der Insel, traditionelle Märkte mit modernem Leben und ist bekannt für seine Kunstperlenmanufakturen.

Für einen authentischen Einblick in das Inselleben ist Alcúdias Altstadt mit eindrucksvollen mittelalterlichen Mauern umgeben und bietet lebhafte Straßenmärkte, Kopfsteinpflaster und lebhafte Tapas-Bars. Ob bei einem Spaziergang durch die ruhigen Gassen von Fornalutx oder beim Besuch der Kunsthandwerksläden in Sóller – jedes Dorf zeigt einen einzigartigen Teil des mallorquinischen Erbes und Charakters, reich an lokalem Kunsthandwerk, traditionellen mallorquinischen Spezialitäten wie pa amb oli und sobrassada sowie einer herzlichen, einladenden Atmosphäre.