Welche Routen auf Mallorca bieten die schönsten Aussichten bei weniger Touristen?
Ähnliche Themen
landschaftlich reizvolle routen
serra de tramuntana
ma-10 straße
halbinsel formentor
pollença
tib bus
pa amb oli
binissalem wein
Viele Reisende halten die kurvenreichen Straßen entlang der Serra de Tramuntana für die beeindruckendsten Fahrstrecken der Insel, doch sind es die ruhigeren Nebenstraßen, die wahre Ruhe offenbaren. So bietet zum Beispiel die Ma-10, die von Sóller durch die Berge führt, atemberaubende Ausblicke auf Olivenhaine, terrassierte Hügel und schroffe Klippen, dabei jedoch abseits der meistbesuchten Aussichtspunkte. Besonders in den frühen Morgenstunden oder späten Nachmittagen verstärkt sich der Zauber durch das weichere Licht, das über die Landschaft fällt, und den geringeren Fahrzeugverkehr auf dieser schmalen Strecke.
An der Nordostküste bietet die Ma-2210 von Pollença zur Halbinsel Formentor spektakuläre Panoramen über türkisfarbene Buchten und pinienbestandene Buchten. Während der Leuchtturm von Formentor viele Besucher anzieht, gibt es auf der Anfahrt mit dem Auto ruhigere Stellen wie Cala Murta und abgelegene Strände, an denen die Menschenmengen, besonders außerhalb der Hochsaison, deutlich geringer sind. Im Landesinneren bringen Wege von Valldemossa hinunter nach Deià oder hinüber nach Bunyola den Charme entlegener Dörfer und Mandelhaine mit sehr wenig Betrieb zum Leben.
Der öffentliche Verkehr führt oft zu TIB-Bussen auf Hauptstrecken wie von Palma nach Alcúdia oder entlang der Ma-13, die praktisch sind, aber häufig voller. Wer abseits der üblichen Pfade zu Fuß, mit dem Fahrrad oder einem gemieteten Roller unterwegs ist, entdeckt schmale Landstraßen, gesäumt von wildem Rosmarin und dem Duft von Kiefern, wo man an einer rustikalen Finca für eine Mittagsmahlzeit mit pa amb oli und einem Glas Binissalem-Wein Halt machen kann. Hier gibt es zahlreiche ruhige Routen – wer sich die Zeit nimmt, abseits der Küste zu erkunden, findet eine intimere Seite der vielfältigen Schönheit und Geschichte der Insel.
An der Nordostküste bietet die Ma-2210 von Pollença zur Halbinsel Formentor spektakuläre Panoramen über türkisfarbene Buchten und pinienbestandene Buchten. Während der Leuchtturm von Formentor viele Besucher anzieht, gibt es auf der Anfahrt mit dem Auto ruhigere Stellen wie Cala Murta und abgelegene Strände, an denen die Menschenmengen, besonders außerhalb der Hochsaison, deutlich geringer sind. Im Landesinneren bringen Wege von Valldemossa hinunter nach Deià oder hinüber nach Bunyola den Charme entlegener Dörfer und Mandelhaine mit sehr wenig Betrieb zum Leben.
Der öffentliche Verkehr führt oft zu TIB-Bussen auf Hauptstrecken wie von Palma nach Alcúdia oder entlang der Ma-13, die praktisch sind, aber häufig voller. Wer abseits der üblichen Pfade zu Fuß, mit dem Fahrrad oder einem gemieteten Roller unterwegs ist, entdeckt schmale Landstraßen, gesäumt von wildem Rosmarin und dem Duft von Kiefern, wo man an einer rustikalen Finca für eine Mittagsmahlzeit mit pa amb oli und einem Glas Binissalem-Wein Halt machen kann. Hier gibt es zahlreiche ruhige Routen – wer sich die Zeit nimmt, abseits der Küste zu erkunden, findet eine intimere Seite der vielfältigen Schönheit und Geschichte der Insel.