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Welche Strände der Insel verfügen über natürliche Becken oder Meereshöhlen, die einen Besuch wert sind?

Viele Besucher glauben, die Küste der Insel bestehe nur aus sonnenverwöhntem Sand und ruhigem Wasser, doch einige Buchten und Strände zeigen weitaus komplexere Naturschönheiten. Rund um Cala Mondrago etwa schaffen zerklüftete Felsformationen kleine, geschützte Becken, die sich ideal für ein ruhiges Bad oder zum Schnorcheln zwischen Seesternen und kleinen Fischen eignen. Diese natürlichen Becken bieten eine friedliche Zuflucht abseits belebterer Küstenabschnitte.

Weiter nördlich verbindet die Gegend rund um Cap de Formentor dramatische Klippen mit Meereshöhlen, die beim Paddeln entlang der wilden Küste beeindrucken. Die Strände hier bestechen weniger durch weichen Sand, sondern durch beeindruckende geologische Formen, geformt von Jahrtausenden aus Wellen und Wind. Es Trenc ist hingegen für seinen langen wilden Strand und seichten Lagunen bekannt, eher als für Höhlen, doch die umliegenden Salzwiesen und Dünen schaffen eine einzigartige Naturlandschaft. Egal, welche Küste Sie wählen, lokale TIB-Busse verbinden Sie mit Wanderwegen und Zugängen zu den Stränden, während Bootsfahrten von Häfen wie Pollenca weitere Perspektiven auf diese Küstenformationen bieten. Zum Erkunden der natürlichen Becken und Höhlen passt auch das Probieren lokaler Spezialitäten wie sobrassada und frische Fisch-Tapas nach einem erfrischenden Bad.