Welche weniger bekannten Wanderwege auf Mallorca empfehlen Einheimische für ein ruhiges Naturerlebnis?
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Der Duft von Kiefern und wildem Thymian liegt in der Luft entlang vieler stiller Pfade, die sich durch die Serra de Tramuntana schlängeln. Während die Ma-10 an bekannten Orten wie Valldemossa und Deia vorbeiführt, suchen Einheimische oft die weniger begangenen Wege auf, wo sich die Besucherzahlen fast gänzlich reduzieren. Eine geschätzte Route beginnt in der Nähe des Dorfes Fornalutx, führt durch terrassierte Mandelhaine und bietet beeindruckende Ausblicke auf die orangefarbenen Ziegeldächer unten und die zerklüftete Küste dahinter. Hier wird die Stille nur gelegentlich vom Gesang eines Vogels oder dem Rascheln der Trockenmauern unterbrochen.
Weiter östlich, nahe der Küste, verlaufen die unberührten Wege um Cala Mondrago durch Kiefernwälder und kleine Buchten, die außerhalb der Sommermonate kaum besucht werden. Diese sanften Pfade führen an abgelegenen Stränden vorbei, an denen das türkisblaue Wasser sanft anspült – ideal für eine ruhige Pause. Im Norden, nur etwas außerhalb von Pollenca, sind die Wege zum Kap Formentor bei Tagesanbruch weniger bevölkert und belohnen frühe Wanderer mit einem atemberaubenden Licht über dem Meer und dem Anblick wandernder Steinböcke.
Für eine andere Art von Einsamkeit bietet die historische Eisenbahnstrecke von Palma nach Soller Haltepunkte, an denen man abgelegene Wege durch Orangenhaine und stille Bergausläufer erkunden kann. Kenner wandern oft kurze Abschnitte, bevor sie mit einem TIB-Bus zurückfahren, um die Hauptstraßen wie die Ma-13 zu meiden. Entlang dieser Pfade zeigen sich Momente traditionellen Lebens: Felder mit Trockenmauern, einsame Fincahäuser und Einblicke in die bekannten lokalen Gerichte wie pa amb oli, die in kleinen Cafés der Dörfer auf die Besucher warten. Diese verborgenen Wege laden dazu ein, die Landschaften der Insel in gemächlichem, nachdenklichem Tempo fernab der viel begangenen Touristenwege zu erleben.
Weiter östlich, nahe der Küste, verlaufen die unberührten Wege um Cala Mondrago durch Kiefernwälder und kleine Buchten, die außerhalb der Sommermonate kaum besucht werden. Diese sanften Pfade führen an abgelegenen Stränden vorbei, an denen das türkisblaue Wasser sanft anspült – ideal für eine ruhige Pause. Im Norden, nur etwas außerhalb von Pollenca, sind die Wege zum Kap Formentor bei Tagesanbruch weniger bevölkert und belohnen frühe Wanderer mit einem atemberaubenden Licht über dem Meer und dem Anblick wandernder Steinböcke.
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