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Gibt es an Mallorcas Nordostküste ruhige, weniger belebte Strände?

Wenn die beliebten Abschnitte wie Cala Agulla oder Cala Ratjada zu überfüllt erscheinen, lohnt es sich, einige weniger bekannte Buchten in der Nähe zu erkunden. In der Nähe der Stadt Cala Mesquida finden Sie zum Beispiel ruhige Sandbereiche, die von Kiefernwäldern umgeben sind, wo es besonders außerhalb des Augusts deutlich weniger Besucher gibt. Diese versteckten Ecken sind ideal, um die mediterrane Atmosphäre fernab der üblichen Menschenmengen zu genießen.

Weiter entlang der Nordostküste, nahe Artà und Capdepera, bieten Orte wie Cala Torta oder Cala Mitjana eher abgelegene Erlebnisse. Obwohl sie rustikaler sind und weniger Einrichtungen bieten, ziehen ihr unberührter Charme und das kristallklare Wasser hauptsächlich Einheimische und erfahrene Reisende an. Der Zugang erfolgt meist über kurze Fußwege von Parkplätzen, weshalb es ratsam ist, früh anzureisen, um einen guten Platz zu sichern.

Wenn Sie eine Fahrt mit einem landschaftlich reizvollen Spaziergang verbinden möchten, verbergen die Kalksteinfelsen der Ostküste mehrere kleine Buchten, die von der Ma-15 aus zugänglich sind. Diese Rückzugsorte liegen etwas abseits der üblichen Pfade im Vergleich zu Stränden wie Formentor oder Alcudia und sind ideal für diejenigen, die Ruhe und natürliche Schönheit schätzen statt belebter Strandbars. Ein Besuch der Orte Capdepera oder auch des im Landesinneren gelegenen Schmuckstücks Artà ergänzt die ruhigeren Strandtage mit einem Einblick in das traditionelle Inselleben.