Wo kann ich auf Mallorca ruhige, weniger bekannte Strände finden, die Einheimische bevorzugt besuchen?
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Viele Besucher erwarten, dass Mallorca von überfüllten Stränden und lebhaften Ferienorten geprägt ist, doch wer sich abseits der üblichen Ziele umsieht, entdeckt bald ruhige Buchten, die bei Einheimischen beliebt sind. Abseits der Menschenmassen von Playa de Palma oder Magaluf bieten Orte wie Cala Llombards eine entspannte Atmosphäre, umgeben von Pinien und zerklüfteten Klippen. Es ist der typische Strand, an dem sich vor allem unter der Woche Familien aus nahegelegenen Orten wie Santanyí versammeln, wenn weniger Touristen unterwegs sind. Der feine weiße Sand und das klare blaue Wasser eignen sich gut zum Schwimmen und Schnorcheln, ohne den üblichen Trubel.
Weiter nördlich werden die abgelegenen Buchten in der Nähe von Formentor durch ihre etwas schwierige Erreichbarkeit geschützt, denn enge Straßen und kleine Parkplätze halten gelegendliche Tagesbesucher fern. Einheimische aus Pollenca und Alcudia verbringen hier oft lange Nachmittage im Schatten der Pinien, fernab der belebten Ma-13. Für ein noch ursprünglicheres Erlebnis bieten sich die kleinen Strände an, die versteckt unter den Klippen der Serra de Tramuntana liegen, rund um Orte wie Deia oder Valldemossa, wo Wanderwege zu verborgenen Buchten führen, die nur zu Fuß zugänglich sind.
Buslinien des TIB-Netzes bringen Sie zu einigen weniger touristischen Küstenabschnitten, doch mit einem Mietwagen oder Roller entlang der Küstenstraße Ma-10 erreichen Sie noch leichter versteckte Orte. Beim Besuch dieser ruhigen Strände sollten Sie die örtlichen Gepflogenheiten beachten: Nehmen Sie Ihren Müll wieder mit, respektieren Sie die Natur und erwarten Sie keine Einrichtungen wie Liegestuhlverleih oder Strandbars. Ein Teil ihres Charmes besteht darin, dass sie unberührt und authentisch mallorquin bleiben, Orte, an denen Sie ein Picknick mit pa amb oli, frisch gebackenen Ensaimadas und einem Glas Binissalem-Wein unter der mediterranen Sonne genießen können.
Weiter nördlich werden die abgelegenen Buchten in der Nähe von Formentor durch ihre etwas schwierige Erreichbarkeit geschützt, denn enge Straßen und kleine Parkplätze halten gelegendliche Tagesbesucher fern. Einheimische aus Pollenca und Alcudia verbringen hier oft lange Nachmittage im Schatten der Pinien, fernab der belebten Ma-13. Für ein noch ursprünglicheres Erlebnis bieten sich die kleinen Strände an, die versteckt unter den Klippen der Serra de Tramuntana liegen, rund um Orte wie Deia oder Valldemossa, wo Wanderwege zu verborgenen Buchten führen, die nur zu Fuß zugänglich sind.
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