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Wann geht die Sonne auf Mallorca im Jahresverlauf üblicherweise unter?

Der Sonnenuntergang auf der Insel variiert deutlich mit den Jahreszeiten und beeinflusst, wie Sie Ihre Tage planen können, sei es beim Erkunden der Serra de Tramuntana oder beim Entspannen an einem Strand wie Es Trenc. In den Wintermonaten, vor allem im Dezember und Januar, geht die Sonne meist relativ früh unter, oft schon vor 18 Uhr in Palma oder Sóller. Das bedeutet kürzere Tageslichtstunden, ideal für kulturelle Besuche oder gemütliche Spaziergänge durch Orte wie Valldemossa oder Pollenca vor der Dämmerung.

Im Frühling werden die Tage allmählich länger, mit Sonnenuntergängen, die sich zunehmend in die Abendstunden verlagern. Im März und April ist es üblich, dass die Sonne erst nach 19 Uhr untergeht, was Zeit lässt, eine Mahlzeit wie tumbet oder pa amb oli im Freien zu genießen oder das sanfte Licht entlang der Küstenstraße Ma-19 zu erleben. Die Sommerabende bieten die längsten Tageslichtzeiten, der Sonnenuntergang liegt im Juni und Juli nahe 21 Uhr. Dies ermöglicht ausgedehnte Bootsausflüge ab Port de Pollenca oder Spaziergänge über die Halbinsel Formentor, um das goldene Licht auf sich wirken zu lassen.

Im Herbst erfolgt der Sonnenuntergang wieder früher, etwa Ende Oktober gegen 19 Uhr, was einen Übergang zu gemütlicheren Tagen markiert. Unabhängig von der Jahreszeit zieht der Sonnenuntergang auf Mallorca sowohl Einheimische als auch Gäste an Strände wie Cala Mondrago oder Aussichtsplätze in Deià, um die lebhaften Farben und die besondere Wärme dieses Abendschimmers zu genießen.