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Welche Strände auf Mallorca sind am besten geeignet für klares Wasser und Schnorcheln, um Meeresleben zu beobachten?

Für alle, die kristallklares Wasser und eine reiche Unterwasserwelt suchen, bietet Mallorca mehrere hervorragende Strände zum Schnorcheln. Es Trenc an der Südküste ist bekannt für seine langen weißen Sandstrände und das klare Wasser, in dem sanfte Wellen und Seegraswiesen ein lebendiges Habitat für kleine Fische und Meerestiere schaffen. Cala Mondragó, in einem Naturpark nahe Santanyí gelegen, verbindet türkisfarbene Buchten mit geschützten Unterwasserzonen, was es zu einem idealen Ort für ein entspanntes Schwimmen neben bunten Riffbewohnern macht.

An der Nordspitze der Insel bietet der Strand von Formentor eine beeindruckende Wasserklarheit und ruhige Bedingungen, perfekt zum Beobachten von Unterwasserlebewesen. Die von Kiefern gesäumte Bucht beherbergt eine vielfältige Tierwelt, während die Klippen der Umgebung für eine dramatische Kulisse sorgen. Cala Llombards, versteckt an der Südostküste, ist weniger besucht, lädt aber ebenso ein und verfügt über kleine Felsvorsprünge, die sich gut zum Erkunden mit der Schnorchelausrüstung eignen. Die Meeresumgebung rund um diese Strände ist vielfältig, mit Posidonia-Seegraswiesen, die unter anderem Dorsche, Barsche und gelegentlich einen Oktopus beheimaten.

Zur Erreichung dieser Strände verbinden die Straße Ma-19 und lokale TIB-Busse gut Orte wie Palma, Alcúdia und Santanyí, wobei das Mieten eines Autos oft die bequemste Möglichkeit ist, die ruhigeren Plätze zu erkunden. Schnorchelausrüstung kann man problemlos in Palma oder in Strandläden vor Ort ausleihen. Nach einem Tag im Wasser ist es ein Genuss, Sobrassada zu probieren oder ein erfrischendes Glas Binissalem-Wein zu genießen, was einen authentischen Einblick in die Kultur der Insel bietet. Ob in den geschützten Buchten der Serra de Tramuntana oder im sonnenverwöhnten Süden – diese Strände zeigen die einladende Unterwasserwelt Mallorcas.