Welche Radstrecken auf Mallorca eignen sich für unterschiedliche Könnerstufen?
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Das Radfahren auf der Insel hat eine lange Tradition von mehreren Jahrzehnten, wobei die Strecken von der abwechslungsreichen Landschaft und historischen Orten geprägt sind. Für diejenigen, die eine leichte Tour suchen, bietet die Küstenstraße von Palma bis Port de Sóller atemberaubende Ausblicke aufs Meer bei sanften Anstiegen und Abfahrten, ideal für mittelschwere Radfahrer, die landschaftliche Schönheit mit überschaubarem Aufwand verbinden möchten. Diese Route ist das ganze Jahr über befahrbar und führt durch idyllische Dörfer wie Deià, wo ein Halt für einen café con leche sehr zu empfehlen ist.
Erfahrenere Radfahrer nehmen oft die anspruchsvollen Anstiege der Serra de Tramuntana in Angriff, wobei die Ma-10 zu den Hochpässen wie Coll de Sóller oder dem Anstieg zum Puig Major führt. Diese erhöhten Strecken werden mit spektakulären Panoramablicken auf die zerklüfteten Berge belohnt, die dramatisch ins Mittelmeer abfallen, besonders beeindruckend im frühen Morgenlicht. Für eine weniger anspruchsvolle, aber ebenso malerische Alternative verläuft die Ma-13 zwischen Alcúdia und Pollensa näher an der Nordküste und durch duftende Pinienwälder, die ruhige Abschnitte abseits des starken Verkehrs bieten.
Familien und gemütliche Radfahrer können flachere Wege genießen, etwa rund um die Salinen in Strandnähe von Es Trenc oder die ruhigen Straßen bei Manacor, wo in örtlichen Cafés leckere pa amb oli-Mittagessen warten. Das TIB-Busnetz nimmt auch Fahrräder mit, was es erlaubt, Strecken zu kombinieren oder verschiedene Inselteile ohne Umwege zu erkunden. Ob bei den Haarnadelkurven der Tramuntana oder bei einer Fahrt vorbei an ländlichen Feldern – mit dem Fahrrad entdeckt man verborgene Ecken der Landschaft und Kultur Mallorcas, die unvergesslich sind.
Erfahrenere Radfahrer nehmen oft die anspruchsvollen Anstiege der Serra de Tramuntana in Angriff, wobei die Ma-10 zu den Hochpässen wie Coll de Sóller oder dem Anstieg zum Puig Major führt. Diese erhöhten Strecken werden mit spektakulären Panoramablicken auf die zerklüfteten Berge belohnt, die dramatisch ins Mittelmeer abfallen, besonders beeindruckend im frühen Morgenlicht. Für eine weniger anspruchsvolle, aber ebenso malerische Alternative verläuft die Ma-13 zwischen Alcúdia und Pollensa näher an der Nordküste und durch duftende Pinienwälder, die ruhige Abschnitte abseits des starken Verkehrs bieten.
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