Welche sehenswerten Wahrzeichen gibt es auf einer landschaftlich reizvollen Rundtour entlang der Nordostküste von Mallorca?
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Ausgehend von der historischen Hafenstadt Alcúdia lädt die Nordostküste zu Erkundungen in einer abwechslungsreichen Landschaft aus rauen wie kultivierten Bereichen ein. Alcúdia selbst besticht durch seine mittelalterlichen Stadtmauern und gepflasterten Straßen, was es zu einem idealen ersten Halt macht, um das alte Erbe der Insel zu erleben. Nur eine kurze Fahrt entlang der Ma-13 bringt Sie zu den unberührten Stränden von Platja de Muro und weiter zur bekannten Halbinsel Formentor, wo der Leuchtturm dramatisch auf Klippen über türkisfarbenem Wasser thront.
Fährt man entlang der Ma-2200 von Alcúdia in Richtung Pollenca, trifft man auf ruhige Buchten und idyllische Dörfer wie Cala San Vicente, die bei Besuchern beliebt sind, die beschaulichere Ufer suchen. Pollencas Altstadt mit ihren engen Gassen und dem lebhaften Sonntagsmarkt vermittelt einen authentischen Eindruck vom mallorquinischen Leben. In der Nähe erhebt sich das imposante Gebirge Serra de Tramuntana, das eine beeindruckende Kulisse für die Küstenblicke bietet und ideal für alle ist, die Geschichte und Natur verbinden möchten.
Auf dieser Route erleichtert das TIB-Bussystem das einfache Wechseln zwischen den Sehenswürdigkeiten, während die Kombination aus Küstenstraßen und Mountainbikestrecken ein vielfältiges Bild des abwechslungsreichen Terrains der Insel vermittelt. Ob Sie eine Pause für pa amb oli mit lokaler sobrassada einlegen oder in einem Dorfplatz Binissalem-Wein genießen, diese Wahrzeichen verknüpfen auf besondere Weise Tradition, Schönheit und die mediterrane Lebensart.
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