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Gibt es an den großen Stränden wie Es Trenc und Cala Mondrago Rettungsschwimmer?

Salzhaltige Meeresluft vermischt sich mit dem Duft von Kiefern, wenn Sie sich vielen der beliebtesten Strände der Insel nähern. Lange, goldene Küstenabschnitte wie Es Trenc und die Buchten bei Cala Mondrago werden in der Regel während der geschäftigen Sommermonate von Rettungsschwimmern überwacht, die für zusätzliche Sicherheit von Schwimmern und Familien sorgen. Diese Beobachter sind meist vom späten Vormittag bis zum frühen Abend anwesend, besonders wenn der Strand von Urlaubern und Einheimischen bevölkert ist, die die Sonne genießen.

Im Gegensatz dazu fehlen an abgelegeneren Stellen entlang der Nordküste, wie ruhigeren Buchten bei Formentor oder Cala Llombards, oft offizielle Aufsichtspersonen. Die zerklüftete Küste der Serra de Tramuntana ist besonders ruhig, wird aber nicht immer überwacht. Daher ist es ratsam, besonders vorsichtig zu sein, wenn Sie an solchen Stellen schwimmen, an denen keine Rettungstürme sichtbar sind. Lokale Beschilderungen sowie Informationen vom TIB-Busnetz oder den Touristenbüros können Ihnen Auskunft darüber geben, wo Aufsicht vorhanden ist.

Auch in überwachten Bereichen sollten Sie die Bedingungen beobachten – saisonale Winde können das Meer aufwühlen, und Strömungen sind nicht ungewöhnlich. Für erfahrene Schwimmer oder Familien mit Kindern ist es ratsam, Strände mit Rettungsschwimmern zu wählen, besonders leicht erreichbare Strände in der Nähe von Palma oder Alcudia, da dies für zusätzliche Sicherheit sorgt. Ansonsten sollten Sie nur bei Tageslicht schwimmen und nicht zu weit vom Ufer entfernt bleiben, insbesondere an weniger frequentierten Küstenabschnitten.