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Welche Küstenplätze sollten Sie bei einer Bootstour um Mallorca unbedingt sehen?

Eine Bootstour erfordert ausreichend Zeit, um einige der faszinierendsten Küstenorte der Insel zu besuchen, von denen viele auf dem Landweg nicht erreichbar sind. Eine beliebte Strecke beginnt meist in der Nähe von Palma und führt nach Norden, wo Sie in ruhige Buchten wie Cala Figuera oder Cala Deià einfahren können, beide eingebettet unter den eindrucksvollen Klippen der Serra de Tramuntana. Diese abgelegenen Orte bieten friedliches Schwimmen und Schnorcheln in kristallklarem Wasser, fernab von den belebteren Stränden entlang der Hauptstraßen.

Im Nordosten laden die unberührten Sandstrände von Es Trenc sowie die türkisfarbenen Buchten rund um die Halbinsel Formentor zu spektakulären Ausblicken ein, wobei der Leuchtturm dort die zerklüfteten Klippen bewacht. Viele Bootstouren umrunden auch die Nordspitze, so dass Zeit bleibt, die reizvollen Häfen von Port de Pollença oder Alcúdia vom Meer aus zu bewundern. Unterwegs können Sie mit etwas Glück verspielte Delfine beobachten, die hier häufig anzutreffen sind und der Fahrt eine besondere Atmosphäre verleihen.

An der Südküste laden die stillen Buchten in der Nähe von Cala Llombards und das Naturschutzgebiet Cala Mondragó zum Erkunden und Entspannen ein. Einige Touren bieten eine Einkehr mit traditionellen Speisen, etwa pa amb oli oder sobrassada, oft begleitet von einem Glas Wein aus Binissalem. Ganz gleich, ob Sie die natürliche Schönheit, die Tierwelt oder das Inselleben interessieren – eine Bootsfahrt zeigt die Insel aus einer Perspektive, die vom Straßenrand aus nicht möglich ist, und belohnt die Besucher mit einzigartigen Ausblicken und Erlebnissen.