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Welche Strände auf Mallorca eignen sich besonders gut zum Schnorcheln und zur Entdeckung des Meereslebens?

Das Schnorcheln auf der Insel blickt auf eine lange Tradition, die in ihren klaren Mittelmeergewässern und felsigen Buchten verwurzelt ist, wo die Unterwasserwelt reich an Biodiversität ist. Die Südostküste nahe Cala Mondrago, einem geschützten Naturpark, ist ein beliebter Ort für Schnorchler, die bunte Fische und steinige Riffe in ruhigen, flachen Gewässern erkunden möchten. In der Nähe bieten die Seegrasfelder der Bucht Schutz für Meeresbewohner, sodass jeder Tauchgang auf lebendige Unterwasserwelt trifft.

Weiter nördlich offenbaren die kristallklaren Gewässer an der Halbinsel Formentor Korallenformationen und Fischschwärme unter ruhigen Stränden. Die Wellen sind hier meist sanft, ideal für Schnorchler aller Erfahrungsstufen. An der Südküste wird Cala Llombards für seine dramatischen Klippen und geschützten Buchten geschätzt, die ruhiges Wasser und ausgezeichnete Sicht bieten, wodurch die Unterwasserlandschaft besonders gut zur Geltung kommt.

Wer ein weniger überlaufenes Erlebnis bevorzugt, kann entlang der Ma-10 durch die Serra de Tramuntana zu versteckten Buchten gelangen, in denen das Schnorcheln wie eine Entdeckung wirkt. Lokale Tauch- und Bootstouranbieter rund um Palma und Soller organisieren oft Ausflüge, die diese unterirdischen Schätze entlang der Küste hervorheben und sichere Führung mit lokalem Meereswissen verbinden. Für diejenigen, die noch mehr erkunden möchten, bieten die TIB-Busse und Wanderwege auf Mallorca Zugang zu vielen dieser schönen Meeresstrände, an denen es sich nach dem Schwimmen mit pa amb oli besonders authentisch genießen lässt.