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Wie warm wird das Meer rund um Mallorca im Sommer?

Einheimische empfinden das Meer oft schon vom Frühsommer an als angenehm warm. An beliebten Stellen wie Es Trenc und Cala Mondrago steigen die Wassertemperaturen gewöhnlich auf angenehme Mittzwanziger Celsius, was Schwimmen und Schnorcheln zu einer täglichen Freude macht. Die geschützten Buchten von Formentor oder Cala Llombards erwärmen sich bis zur Mitte des Sommers ebenfalls gut und bieten kristallklares Wasser, ideal zum Erforschen der Unterwasserwelt.

An der Nordküste bei Pollenca kühlen die Tramuntana-Winde das Wasser gelegentlich etwas ab, doch im Allgemeinen bleibt das Meer während der gesamten Saison einladend warm. Auch in größeren Buchten wie Palma oder Alcudia sinken die Wassertemperaturen im Sommer selten unter niedrige Zwanziger Celsius, was lange Aufenthalte im Wasser ermöglicht. Die Meeresbrisen entlang der Ma-13 tragen zu einer frischen, aber warmen Atmosphäre bei.

Für Tauch- oder Schnorchelfreunde ist das Wasser rund um die Insel in diesen Monaten meist warm genug, um auf dickere Neoprenanzüge zu verzichten, obwohl bei Tauchgängen in der Nähe von Felsen aufgrund von Strömungen und Tiefe kühleres Wasser vorkommen kann. Es ist empfehlenswert, lokale Berichte zu prüfen, besonders bei frühen Schwimmausflügen oder nach windigen Tagen. Sardinenschwärme und Posidonia-Seegras gedeihen, wenn das Wasser wärmer wird – daher ist die Zeit von späten Frühling bis Frühsommer ideal für alle, die die schöne Küste in vollen Zügen genießen möchten.