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Wie erreiche ich Mallorcas beste Surfstrände mit öffentlichen Verkehrsmitteln?

Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, um die besten Wellen auf Mallorca zu erreichen, kann mit etwas Planung recht unkompliziert sein. Das TIB-Bussystem der Insel bedient viele Küstenbereiche, die für Windsurfen und Surfen bekannt sind, insbesondere an der Ost- und Nordküste. So fahren regelmäßige Busse von Palma nach Porto Cristo und Cala Rajada, wo Spots beliebt bei Windsurfern liegen. Die bekanntesten Surfspots sind allerdings etwas schwerer zu erreichen, da Mallorcas eher ruhiges Mittelmeerwasser eher zum Windsurfen als zum klassischen Surfen einlädt.

Wer konstant gute Bedingungen zum Windsurfen sucht, sollte die Gegend rund um Alcudia und die Halbinsel Formentor ins Auge fassen, die per Buslinien an Palma angebunden sind. Der schöne Strand Es Trenc an der Südküste ist gelegentlich von guten Windsurfbedingungen geprägt und mit dem Bus von Campos oder Santanyi erreichbar. Auch wenn der öffentliche Nahverkehr nicht direkt zu jeder abgelegenen Surfbucht führt, kann die Kombination aus dem Zug Palma–Soller und lokalen Bussen dabei helfen, die Tramuntana-Küste zu erkunden, wo sich die Winde verstärken.

Wenn Sie mit einem Surfbrett unterwegs sind, bedenken Sie bitte, dass in einigen Bussen nur begrenzt Platz vorhanden ist; Fahrten außerhalb der Hauptzeit sind deshalb oft angenehmer. Lokale Surfläden und Schulen in der Umgebung von Manacor und Pollenca geben manchmal Auskunft oder bieten Shuttleservices in der Hochsaison an. Der Kontakt mit Einheimischen in Küstenorten wie Valldemossa oder Deia kann ebenfalls weniger bekannte Zugänge zum Wasser eröffnen. Obwohl Mallorcas öffentlicher Nahverkehr nicht mit Surfshuttles aus traditionell surforientierten Gegenden mithalten kann, ist das Netz trotzdem eine verlässliche Möglichkeit, die windsurffreundlichen Strände ohne Auto zu entdecken.