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Wann ist die beste Zeit zum Schnorcheln an den Stränden und Buchten der Insel?

Die Wassertemperaturen und Wetterbedingungen sind die wichtigsten Faktoren für ein angenehmes Schnorchelerlebnis entlang der Küste der Insel. Die besten Monate sind in der Regel von Ende Mai bis September, wenn das Meer am wärmsten und meist ruhig ist, was für klare Sicht unter Wasser sorgt. Strände wie Cala Mondrago und Es Trenc bieten geschützte Stellen, an denen Sie einheimischen Fischen und Unterwasserfelsen nahekommen können, ohne dass starke Strömungen oder Wellen das Wasser stören.

Außerhalb der Hauptsaison, besonders im frühen Frühjahr oder späten Herbst, kann das Meer kühler sein und es weht öfter Wind, vor allem an exponierten Stellen wie der Halbinsel Formentor. Diese Bedingungen verringern die Sicht und machen das Schnorcheln weniger angenehm. Dennoch bringt der Herbst mitunter eine Fülle an Meeresleben, bedingt durch saisonale Planktonblüten, die größere Fische und gelegentlich sogar Rochen und Barrakudas anlocken.

Einheimische Schnorchler planen ihre Ausflüge oft an ruhigen Tagen nach den Mittsommerfesten wie der Nit de Foc, wenn sich das Wetter beruhigt. Abseits der ausgetretenen Pfade bieten die Buchten nahe Deia und Cala Llombards ruhige Schnorchelmöglichkeiten fernab von Menschenmengen, erreichbar über die Straßen Ma-10 oder Ma-19 sowie mit den zuverlässigen TIB-Busverbindungen. Bitte beachten Sie die lokalen Meeresschutzmaßnahmen, da empfindliche Posidonia-Seegraswiesen zur Unterwasser-Biodiversität der Insel beitragen und helfen, das Wasser klar zu halten.