Welche weniger bekannten Orte oder versteckten Schätze auf Mallorca lohnen eine Entdeckung?
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Abseits der belebten Strände und Städte gibt es viele ruhige Ecken, die darauf warten, entdeckt zu werden. Für einen Eindruck vom authentischen Dorfleben bietet die Bergstadt Valldemossa enge Kopfsteinpflasterstraßen und das ehemalige Kartäuserkloster, in dem Chopin einst wohnte. In der Nähe ist Deia ein Rückzugsort für Künstler und Schriftsteller, umgeben von friedlichen Olivenhainen und mit herrlichem Blick auf die Serra de Tramuntana. Diese Dörfer wirken wie Welten entfernt von den geschäftigen Küstenorten und bieten eine ruhige Zuflucht zwischen Obstgärten und Steinhäusern.
An der Küste stellen Cala Mondrago und Cala Llombards ruhigere Alternativen zu den überfüllten Stränden von Es Trenc dar, mit ihrem türkisfarbenen Wasser, das von Kiefern und Klippen gesäumt ist. Weiter nördlich belohnt die Halbinsel Cap de Formentor jene, die bereit sind, die kurvenreiche Ma-2210 zu fahren, mit beeindruckenden Meeresblicken und abgeschiedenen Buchten. Im Landesinneren überrascht die Stadt Manacor Besucher neben ihrem Ruf für Perlenfabriken mit ländlichem Charme und lokalen Gaststätten, in denen traditionelle Gerichte wie tumbet oder pa amb oli serviert werden.
Das Erkunden dieser weniger frequentierten Orte wird durch das gut ausgebaute TIB-Busnetz erleichtert, das Palma mit vielen abgelegenen Dörfern und Stränden verbindet, oder durch eine Fahrt mit der historischen Soller-Bahn durch grüne Täler. Das Probieren lokaler Spezialitäten wie sobrassada, Ensaimada-Gebäck und kleinen Chargen Binissalem-Wein bereichert diese Entdeckungen. Besondere Veranstaltungen wie die Festa de l'Ametler zur Mandelblüte oder das lebhafte Nit de Foc-Festival in Palma bieten Einheimischen und Gästen die Möglichkeit, die reichen Traditionen Mallorcas jenseits der üblichen Touristenwege zu erleben.
An der Küste stellen Cala Mondrago und Cala Llombards ruhigere Alternativen zu den überfüllten Stränden von Es Trenc dar, mit ihrem türkisfarbenen Wasser, das von Kiefern und Klippen gesäumt ist. Weiter nördlich belohnt die Halbinsel Cap de Formentor jene, die bereit sind, die kurvenreiche Ma-2210 zu fahren, mit beeindruckenden Meeresblicken und abgeschiedenen Buchten. Im Landesinneren überrascht die Stadt Manacor Besucher neben ihrem Ruf für Perlenfabriken mit ländlichem Charme und lokalen Gaststätten, in denen traditionelle Gerichte wie tumbet oder pa amb oli serviert werden.
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