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Wie voll werden die lokalen Märkte auf Mallorca, und ist es besser, diese früh am Tag zu besuchen?

Wenn Sie unentschlossen sind, ob Sie früh oder später am Tag einen Markt besuchen sollten, bedenken Sie, was Ihnen wichtiger ist: ein gemütlicher Bummel oder das volle lebendige Markttreiben. Märkte wie in Sineu, Inca oder der Sonntagsmarkt in Pollenca füllen sich schnell, besonders am Wochenende, wenn Einheimische und Besucher gemeinsam frische Produkte und Kunsthandwerk erkunden. Wer früh kommt, genießt ein entspannteres Tempo, während die Händler ihre Stände noch aufbauen und man leichter mit Bauern ins Gespräch kommt, die frisch geerntete Mandeln, Oliven oder Feigen anbieten.

Ein Besuch am Morgen lohnt sich auch für Fotografen, denn das weiche Licht hebt die bunten Früchte, Schalen mit sobrassada und Tabletts mit warmen Ensaimadas besonders gut hervor. Die frühen Stunden bieten meist auch die beste Auswahl an Brot, Gebäck und dem bekannten pa amb oli in frischester Qualität. Später erwachen die Märkte zum Leben, voller Familien, Straßenmusikern und Einheimischen, die Essentielles für ein Picknick wie tumbet oder eine Flasche kräftigen Binissalem-Wein einkaufen.

Beide Erfahrungen haben ihren Reiz, doch wer besonders die Verbindung zum pulsierenden Leben und den Aromen der Insel spüren möchte, startet am besten noch bevor die Menge eintrifft. Ob Sie durch die Altstadt von Alcudia schlendern oder Kunsthandwerk in der Nähe des Mercat de l’Olivar in Palma entdecken, die frühen Morgenstunden zeigen eine ruhigere Seite Mallorcas, die zur Mittagszeit oft verloren geht.