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Welche malerischen Dörfer sollte man auf einer Rundreise durch Mallorca unbedingt besuchen?

Die Fahrt entlang der Ma-10 durch die Serra de Tramuntana führt zu einer Fülle von idyllischen Dörfern, die sich ideal für einen gemütlichen Zwischenstopp eignen. Valldemossa besticht durch seine gepflasterten Straßen, duftenden Kiefern und das Erbe von Chopins Aufenthalt im historischen Kartäuserkloster. Nicht weit entfernt vereint Deia raue Küstenblicke mit handwerklichem Charme, wo lokale Kunstfertigkeiten und die mediterrane Brise harmonisch zusammentreffen. Jedes Dorf zeigt traditionelle Steinhäuser mit Terrakottadächern, einladende Cafés und ein Lebensrhythmus, der zum Entschleunigen einlädt.

Weiter nördlich verzaubert das pastellfarbene Dorf Pollenca mit seinem Sonntagmarkt und den erklimmbaren Calvari-Stufen, die mit Panoramablicken über die umliegende Landschaft belohnen. In der Nähe rahmen Alcudias mittelalterliche Mauern enge Gassen, die von gemütlichen Läden und Restaurants gesäumt sind, die lokale Spezialitäten wie pa amb oli und sobrassada servieren. Entlang der Ma-13 bieten kleine Weiler in der Landschaft einen Einblick ins ländliche Leben, mit Weinbergen, die Binissalem-Wein produzieren, und Festen wie der Festa de l’Ametler, die die Jahreszeit beleben. Diese Dörfer, verbunden durch malerische Straßen und das TIB-Netz, bieten authentische Momente fernab der belebteren Küstenorte.