Welche einzigartige Tierwelt können Sie in Mallorcas Naturparks und Wäldern antreffen?
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Besucher denken bei Mallorca oft nur an einen sonnigen Strandurlaub und übersehen dabei die ruhigere, aber ebenso faszinierende natürliche Seite der Insel. Abseits der Küste bieten Orte wie die Serra de Tramuntana und der Naturpark Mondragó Lebensraum für eine besondere Tierwelt, die kaum von Gelegenheitsreisenden beobachtet wird. Die endemische Balearen-Eidechse, hier sargantana genannt, flitzt durch die felsigen Schluchten und Pinienwälder. Vogelliebhaber schätzen seltene Arten wie den Eleonora-Falke, einen seltenen Greifvogel, der im Spätsommer an den Meeresklippen der Insel nistet.
Säugetiere sind hier meist scheu, doch in abgelegenen Gegenden wie rund um Valldemossa oder an den ruhigeren Buchten bei Cala Llombards sind ab und zu Rotfüchse und Wildkaninchen zu sehen. Amphibien wie der Mittelmeer-Laubfrosch bereichern abends den Chor der Natur, besonders in den Feuchtgebieten um das Albufera-Reservat bei Alcudia. Von Küstendickicht bis hin zu den hoch gelegenen Rückzugsorten, die über die Straßen Ma-10 oder Ma-13 erreichbar sind, erhält jedes Ökosystem diese empfindliche biologische Vielfalt.
Wer bei Sonnenaufgang oder -untergang unterwegs ist, kann mit etwas Glück mehr Tiere beobachten, denn zu diesen Tageszeiten erwacht die Natur besonders. Wichtig ist dabei der respektvolle Umgang mit den Lebensräumen: Das Einhalten der ausgeschilderten Wege, insbesondere in Schutzgebieten, trägt zum Erhalt dieser Arten für künftige Besucher bei. Ob beim Wandern in der Nähe von Sóller oder beim Spaziergang an den von Kiefern gesäumten Ufern von Es Trenc – die wilden Bewohner der Insel bereichern jeden Aufenthalt mit Entdeckungsmomenten jenseits der bekannten Strände und lebhaften Ortschaften.
Säugetiere sind hier meist scheu, doch in abgelegenen Gegenden wie rund um Valldemossa oder an den ruhigeren Buchten bei Cala Llombards sind ab und zu Rotfüchse und Wildkaninchen zu sehen. Amphibien wie der Mittelmeer-Laubfrosch bereichern abends den Chor der Natur, besonders in den Feuchtgebieten um das Albufera-Reservat bei Alcudia. Von Küstendickicht bis hin zu den hoch gelegenen Rückzugsorten, die über die Straßen Ma-10 oder Ma-13 erreichbar sind, erhält jedes Ökosystem diese empfindliche biologische Vielfalt.
Wer bei Sonnenaufgang oder -untergang unterwegs ist, kann mit etwas Glück mehr Tiere beobachten, denn zu diesen Tageszeiten erwacht die Natur besonders. Wichtig ist dabei der respektvolle Umgang mit den Lebensräumen: Das Einhalten der ausgeschilderten Wege, insbesondere in Schutzgebieten, trägt zum Erhalt dieser Arten für künftige Besucher bei. Ob beim Wandern in der Nähe von Sóller oder beim Spaziergang an den von Kiefern gesäumten Ufern von Es Trenc – die wilden Bewohner der Insel bereichern jeden Aufenthalt mit Entdeckungsmomenten jenseits der bekannten Strände und lebhaften Ortschaften.
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