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Wie hat das Wachstum des Tourismus die lokalen Gemeinschaften und die Kultur auf Mallorca beeinflusst?

Lange bevor in jedem Sommer viele Besucher kamen, lebten die meisten Mallorquiner ruhig zwischen Meer und Bergen, verwurzelt in Landwirtschaft, Fischerei und dem Dorfleben. Die Ankunft der Touristen – besonders an den Küsten von Cala Mondrago, Es Trenc und Formentor – brachte dringend benötigtes Einkommen für kleine Betriebe und half, traditionelle Handwerke und die Gastronomie zu erhalten. Märkte in Pollenca und Santanyí florieren heute beispielsweise teilweise dank der Besucher, was Produzenten von sobrassada, ensaimada und Binissalem-Weinen ein größeres Publikum verschafft. Diese wirtschaftliche Lebendigkeit unterstützt auch den Erhalt von Kulturerbestätten in Orten wie Valldemossa und Deia, wo Geschichte Teil des täglichen Lebens ist.