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Welche Strände auf Mallorca eignen sich am besten für Windsurfbegeisterte?

Für Windsurfen auf dieser Insel eignet sich besonders der Küstenabschnitt um Playa de Muro bei Alcúdia, der für seine beständigen Winde und flachen Gewässer bekannt ist, welche für alle Könnensstufen geeignet sind. Die geschützte Bucht bietet relativ ruhige Bedingungen, wenn der Tramontana weht, was sie sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Windsurfer sehr attraktiv macht. Am nördlichen Zipfel bei Formentor sorgen stärkere Winde für anspruchsvollere Wellen und bieten beeindruckende Küstenblicke, was vor allem erfahrene Surfer anzieht, die die Kombination aus Wind und den von Pinien bewachsenen Klippen schätzen.

Entlang der Südküste bietet der Strand Es Trenc eine lange, offene Küste, an der Seitenwinde ideale Bedingungen für Freestyle- und Geschwindigkeitssurfer schaffen. Die natürliche Umgebung bei den Salzfeldern trägt zusätzlich zur Attraktivität bei. Rund um Cala Ratjada und Cala Millor nutzen örtliche Schulen häufig die verlässlichen Meeresbrisen, um Neulingen Unterricht zu geben, und Leihmaterial ist dort gut verfügbar. Viele dieser Orte sind bequem mit dem TIB-Busnetz der Insel oder mit dem Auto über die Straßen Ma-13 und Ma-15 erreichbar.

Die Winde nehmen im Frühjahr und Herbst zu, wenn der Tramontana und die Meeresbrisen am zuverlässigsten sind. Ein Besuch während lokaler Feste wie der Festa de l'Ametler im Februar oder nach dem Abklingen der Menschenmengen bietet eine entspanntere Atmosphäre sowohl auf als auch neben dem Wasser. Vergessen Sie nicht, nach einem Tag auf den Wellen die lokale Spezialität sobrassada und ein Glas Binissalem Wein zu probieren – die kulinarischen Besonderheiten der Insel ergänzen einen aktiven Tag im Freien auf schöne Weise.