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Was sollten Sie über Parkmöglichkeiten und Gebühren wissen, wenn Sie die wichtigsten Städte und Strände auf Mallorca besuchen?

Das Finden eines Parkplatzes in der Nähe beliebter Orte wie der Altstadt von Palma, Cala Mondrago oder der Halbinsel Formentor erfordert vor allem im Sommer etwas Planung, da die Nachfrage dann sehr hoch ist. In Städten wie Alcudia oder Pollenca gibt es häufig Parkplätze mit Parkscheinautomaten in der Nähe der Hauptplätze und der Strände. Die Gebühren sind in den Übergangszeiten meist moderat, können jedoch im Juli und August deutlich steigen. Das Parken auf der Straße im Stadtzentrum von Palma und an wichtigen touristischen Punkten ist in der Regel gebührenpflichtig, weshalb Münzgeld oder eine mobile Zahlungs-App notwendig sind.

Wenn Sie die Serra de Tramuntana mit dem Auto erkunden, sind die Parkmöglichkeiten an Wanderwegen oder in den Ortszentren wie Valldemossa und Deià begrenzt und meist stundenweise gebührenpflichtig. Entlang der Ma-13, der Straße an der nordwestlichen Küste, gibt es bei Aussichtspunkten und Stränden wie Cala Llombards kleine Parkplätze mit festen Tagesgebühren, besonders an stark frequentierten Wochenenden. Kostenlose Parkplätze sind in der Nähe beliebter Strände wie Es Trenc rar, da die offiziellen Stellplätze dort früh am Tag schnell belegt sind.

Wer den öffentlichen Nahverkehr nutzt, kann mit dem TIB-Busnetz zahlreiche Städte und viele Strandabschnitte bequem erreichen und Parkprobleme so ganz vermeiden. Die historische Soller-Bahn bietet zudem eine alternative Möglichkeit, die Stadt zu besuchen, ohne sich um Parkgebühren kümmern zu müssen. Planen Sie Ihre Ausflüge so, dass Sie früh am Tag ankommen oder erst am späten Nachmittag, um besser Parkplätze zu bekommen und gegebenenfalls Kosten zu sparen. Mit diesen Tipps lässt sich Mallorca ohne Stress bei der Parkplatzsuche leichter genießen.