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Wo können Anfänger in der Nähe der besten Strände Mallorcas Surfunterricht nehmen?

Einheimische suchen sich für ihre ersten Surfstunden meist die weniger überfüllten Strände aus und meiden oft die belebtesten Bereiche bei Palma zugunsten von Orten wie Playa de Palma oder Can Pastilla, wo die Bedingungen ruhiger sind. Entlang der Ostküste, besonders rund um Cala Millor und Port de Alcudia, gibt es mehrere kleine Surfschulen, die speziell auf Anfänger zugeschnittene Kurse anbieten. Erfahrene Lehrer legen dabei großen Wert auf Sicherheit und die Grundlagen, und alle nötige Ausrüstung wie Boards und Neoprenanzüge wird meist bereitgestellt, sodass auch absolute Neulinge gut ausgestattet sind.

Die Lehrer wählen normalerweise geschützte Buchten mit moderaten Wellen aus, die für Einsteiger beherrschbar sind. So entsteht eine optimale Lernumgebung für das Paddeln, das Gleichgewicht und das „Aufstehen“ auf dem Board. Die Gruppen bleiben klein, um eine persönliche Betreuung zu gewährleisten, und es gibt auch Privatstunden für intensiveres Üben. Über einzelne Kurse hinaus bieten einige Schulen Wochenend-Surfcamps an, die eine gute Gelegenheit sind, andere Anfänger kennenzulernen und mehr Zeit im Wasser zu verbringen, um sich an die leichten Atlantikwellen der Insel zu gewöhnen.

Obwohl die Surfszene auf Mallorca im Vergleich zu den Festland-Hotspots eher bescheiden ist, herrscht in der Surfgemeinde eine freundliche und einladende Atmosphäre. Nach den ersten Grundlagen genießen viele Anfänger das Erkunden der Tramuntana-Küste von Sóller bis Deià, wo felsige Buchten auf das Meer treffen und mit wachsendem Können anspruchsvollere Herausforderungen bieten. Surfen bedeutet hier ebenso viel wie die Wellen selbst auch einen entspannten Lebensstil und die natürliche Schönheit der Umgebung.